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SURPRISE NR. 431

Vom 10. bis 23. August

 

Urs Saurer ist unser treuster Mitarbeiter: Seit 20 Jahren verkauft er Surprise in Basel. Im letzten Herbst beschloss er, nach Kamerun auszuwandern. Sara Winter Sayilir zeichnet seine Reise nach. Es ist eine Geschichte vom Mut, vom Scheitern und vom Wiederaufstehen; es ist eine Geschichte, wie sie zu Urs’ Leben passt. So prallvoll, dass sie nicht in einem Heft allein Platz hat, sondern in drei Teilen erzählt wird. Der erste Teil führt von Basel nach Istanbul, wo Urs auf seinem Weg nach Kamerun strandet. Illustriert von Birgit Lang, fotografiert von Roland Schmid.

Unser Reporter Simon Jäggi deckt auf, dass der Bund – unbemerkt von der Öffentlichkeit – dabei ist, die Zahl der Haftplätze in den Ausschaffungsgefängnissen massiv zu erhöhen. 18 Monate lang dürfen die Behörden abgewiesene Asylbewerber einsperren, ohne dass diese straffällig geworden wären, und zwar unter Bedingungen, die «grundrechtlich unhaltbar sind», wie der Präsident der Nationalen Kommission zur Verhütung von Folter sagt. Nun droht diese Behandlung noch viel mehr Menschen als bisher. Die Fotos aus dem Basler Ausschaffungsgefängnis Bässlergut stammen von @Roland Schmid.
Autor Florian Wüstholz und Fotograf Klaus Petrus haben die Nonnen im Kloster St. Johann im Val Müstair besucht. Die Benediktinnerinnen konnten schon lange keinen Neueintritt verzeichnen. Dennoch blicken die neun Frauen zuversichtlich in die Zukunft. Das Kloster bestand auch schon aus weniger Schwestern. 
Hanspeter Deflorin überlegte lange, ob er Surprise-Stadtführer in Bern werden soll. Weshalb sich der Schritt gelohnt hat, erzählte er Isabel Mosimann, fotografiert hat ihn Ruben Hollinger.

 

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